
Bauleitung der Befestigung. Nizza 16.12.1933. (Auszüge)
"Die Konstruktion gros-oeuvre der Kasernierung der FRESSINEA- und valdeblore-Werke, die beendet wird, muß man ohne Verspätung die Einrichtung der Einrichtung der unterirdischen Kasernierung durchführen. Diese Einrichtung wird gemäß den nachfolgend bestimmten Hinweisen gemacht, die zu Teil von der Instruktion des 2. Juni 1931 betreffend die in den Werken permanenter Befestigung vorzusehenden Ausbauarbeiten und der Notiz des 2. September 1933 extrahiert werden bezüglich der Ausbauarbeiten der Räume der Intendanz und des Gesundheitsdienstes. Es empfiehlt sich, abzusehen von allerdings, die Räume der unterirdischen Kasernierung, deren innere Einrichtung später nach speziellen Märkten verwirklicht wird, die mit spezialisierten Konstrukteuren vergeben wurden [die Fabrik, der Ventilationssaal, die Wasserreserven]."
"Die Einrichtung wird einen Spülstein, einen umfassen égoutoir, zwei Tische von 0,70 x 1m. und zwei Hocker. In jeder Küche [Fressinea und Valdeblore], wird ein Ofen für 50 installiert rationnaires. Die Ausschreibung angesichts dieser Lieferung muß unter den durch die n°anmeldung 3909 des 19. September 1933 des Obersts Directeur angegebenen Bedingungen, bezüglich des Kochherds des KAPS-Martin vorbereitet werden."

"Man hat für FRESSINEA einen Teil Galerie von 2 reserviert Herr, um die Waschbecken unterzubringen. - Die Einrichtung wird 3 Abstand gelassene 0m60hähne umfassen und die 1 Liter an der Minute und durch Hahn verkaufen können."


"Die Türen der Schließung der Kasematten unter Felsen der Kasernierung werden aus Blech und Eck- und nicht in Holz sein. Diese Türen dürfen mit keiner Abdichtungsvorrichtung ausgestattet werden. Im Gegenteil müssen Mündungen für den Ausgang der verdorbenen Luft im niedrigereren Brett der Tür durchbohrt werden."
Es ist eine Gesamtheit von Hüllen, die die verdorbene Luft extrahiert, die aus dem WC von der Fabrik des allgemeinen Vorbehaltes von Wasser aus dem Kohlenkasten stammt und aus der Küche. Er ist an seiner gelben Farbe in den starken erkennbar, deren Malerei von Ursprung ist (in den anderen, oft allein den Halsbändern sind gelb).
Ein Extraktor von 150 stößt
W, das sich in der Fabrik befindet, die Luft in der Nähe des Eingangs aus.

Man bemerkt auf diesem gezogenen Schema der offiziellen Dokumente, daß die Leitungen, die aus der Küche und aus dem Kohlenkasten stammt, seltsam "vergessen worden sind"!
Man bemerkt auch, daß die Extraktion bei der Abkühlzisterne der Motoren (260 m3/h) sehr wichtig ist. In der Tat an Fressinea gibt es kein aérorefroidisseur (mechanisches System von Wärmeaustausch zwischen dem Wasser der Motoren und der Außenseite). Es ist das ventilaton "verdorbene Luft", das diese Rolle spielt, indem es die über der Zisterne freigesetzte heiße Luft extrahiert.

Gesamtansicht der Fabrik seit dem Grund der Kasematte: zwei smim-Generatormaschinensätze im Zentrum, Ventilation links.
Ein Dokument vom 13.11.1930 gibt präzise Hinweise über die Prognosen hinsichtlich elektrischer Kraft notwendig:
Das heißt eine maximale Gesamtzahl von 6990 W. diese Kraft mußte durch die Kopplung eines Benzinmotors von 6,5 kW mit einem anderen Benzinmotor von 2,5 kW erhalten werden. Ein dritter Motor würde ebenfalls als 2,5 kW bei Hilfen dienen. Jedoch basierte diese Instruktion auf einem Vermerk vom 16.07.1930 zur Beschäftigung der Generatormaschinensätze. Ein anderer richtigstellender Vermerk vom 16.06.1931 befürwortete die Benutzung von Dieselmotoren; also am 19.02.1932 nimmt Oberst REDON (Direktor des Materials des Genies), die Berechnungen wieder auf und schlägt die Einführung von zwei Dieselmotoren von 11,8 kW vor (1 Motor davon geht, der andere in Hilfe). Es ist fast, was an Fressinéa installiert wurde.
Der erste Motor wurde unterwegs am 23.07.1935 gestellt (an 5:00 des Morgens!) und am 22.10.1935.

Einzelheit SMIM n°2 (2 Zylinder) beim Zylinderkopf. Man sieht deutlich die langen Stangen, die den Nockenbaum (unten) mit den Kipphebeln (in oberem Teil) verbinden. Die grünen Rohre sind jene des Starts bei der gepreßten Luft, die in zwei Flaschen gelagert wurde.
Eine Eigenschaft der Motoren der Gesellschaft SMIM besteht darin, einen Start bei gepreßter Luft zu haben. Ein Rohr führt diese Luft der Flaschen bis zum Zylinderkopf, wo ein spezielles Ventil und ein Hahn sich befinden, der erlaubt, es in einem der Zylinder zu senden. Es ist während der Phase der Entspannung des thermodynamischen Zyklus, daß die Luft gesendet wird, die den Kolben herabsteigen läßt. Am Ende einiger Umdrehungen reicht die Kompressionsphase aus, um das Dieselöl anzuzünden, und der Motor startet. Man stellt dann die Luftzulassung ein.
Während der Motor dreht, erlaubt ein geschicktes System, einen Teil Luft während der Kompression wiederzugewinnen und, es in den Flaschen zu senden, die sich wieder aufladen. Eine Gesamtheit der Leitungen und der Schieber verwirklicht den Betankungskreis der Flaschen und Starts des Motors (siehe unten).

Sie werden durch das Wasser einer Zisterne von 5000 Litern abgekühlt. Hier gibt es kein aérorefroidisseur (mechanisches System von Wärmeaustausch zwischen dem Wasser und der Außenseite). Es ist das ventilaton "verdorbene Luft", das diese Rolle spielt, indem es die über der Zisterne freigesetzte heiße Luft (260 m3/h) extrahiert.
Die Ventilation "reine Luft" ist nicht klassisch, insofern als die zurückdrängende Gruppe (Hüllen rot), Selbständiger der Anlage allgemeinen Belüftung, von sehr großen Hüllen hat, deren Sektion mit Rücksicht auf die Dimensionen des zu belüftenden Raumes unverhältnismäßig scheint. Außerdem diese Ventilation an einem thermischen Verteiler zusammengefügt wird (siehe die Kiste auf dem nachstehenden Photo), der das Kühlwasser der Generatormaschinensätze benutzt, um die Generatormaschinensätze aufzuwärmen! Fremd? Nicht, wenn man sich erinnert, daß, um die Gruppen indirekt abzukühlen, werden 260 m3/h der Luft von den Oberflächen der Zisterne an Wasser extrahiert, und daß diese nicht kompensierte Extraktion einen gewaltigen Luftzug durch die Fabrik schaffen würde. Die große Ventilation "reine Luft" vermeidet diesen Nachteil.

Die Wasserernährung von Fressinéa ist speziell, denn bei ihrer Konstruktion haben die Planier- eine Quelle bei dem aufgedeckt, was das Zimmer werden wird. Diese Quelle verkauft zwischen 0,5 l/s (im Sommer) und 2 l/s (im Winter). Im Grund des Zimmers also ein Bassin von 500 l von oder geht ist ein Rohr weg gebaut worden, das die allgemeinen Vorbehalte vorantreibt, was vermeidet zu haben, das starke durch Tankwagen zu versorgen.

Aufgerichtet in Richtung der Reserven. Sie werden hinsichtlich des Restes von sehr erhöht, damit die Ernährung der Wasserpunkte durch einfachen Ernst erfolgt.

Vor den allgemeinen Vorbehalten dienen zwei kleine Behälter einem Dekantiergefäßes (vor Lagerung) und dem anderen carbochlorateur, um das Wasser trinkbar (täglicher Verbrauch) zu machen.
Man kann zwei Bemerkungen über die obigen Zahlen machen:
- Die Männer waren "Privilégierte", da sie über 11 Liter Wasser pro Tag (440/40) verfügten, während die "Norm" nur 8 Liter betrug.
- Die Kapazität der verschiedenen Behälter ist schwach (zum Beispiel hinsichtlich jener sehr "des Zwillings" von Valdeblore); aber diese Schwäche ist auf den kontinuierlichen Beitrag in Quellwasser zurückzuführen.
Es ist eine Gesamtheit von Hüllen, Ventilatoren, Filtern, Schieber, die die Außenluft nimmt und es in alles sehr verteilt. Er ist durch 3 Farben erkennbar:
Die 3 Farben sind auf dem nachstehenden Photo vom Saal der Ventilation/Neutralisierung der chemischen Kampfstoffe erkennbar.

Durch eine Gesamtheit von Schiebern und von Ventilatoren je nach Bedarf kann die Luft, die aus der Außenseite stammt, oder nicht filtriert und in den Kasematten an mehr oder weniger großem Ausstoß zurückgedrängt werden.

Man bemerkt auf dem oben gezogenen Schema der offiziellen Dokumente, daß Fressinea 2 Lufteingänge hat durch Glocke, die und eine andere durch Gitter gepanzert wurde. In den meisten anderer stark Eingang ist einmalig, und was dem Eingang entspricht "röstet Küche" durch eine Ergreifung der Wiederverwertungsluft ersetzt, innerhalb sogar von der Kasernierung.

Die reine Luft, die in der Kasernierung gesendet wird, wird durch das Kühlwasser der Gruppen und/oder das Wasser des Heizkessels in einer thermischen échangeur Kiste aufgewärmt (in oberem Teil im Zentrum des Photos).
Während die Mehrzahl der Türen durchbrochen sein muß, um die verdorbene Luft übergehen zu lassen, damit die Kasernierung gänzlich von den Quellen isoliert wird, die ihre Atmosphäre verschmutzen können (Außenseite, Schießen der aktiven Kasematte, Küche), ist es notwendig, daß einige Türen wasserdicht sind. Das Genie hat davon 4 vorgesehen:
"Die einzigen nicht gepanzerten wasserdichten Türen, deren Konstruktion dem lokalen Dienst obliegt, sind die unten angegebenen Türen. Das Projekt dieser Türen ist, nach den Richtlinien aufzustellen, die im Brief n° 284/S vom 10.07.31 des Dienstes der Materialien der Befestigung enthalten sind, der die 2 Pläne n° 575-1386 und 576-1386 beiliegen. Außerdem sind Skizzen der Ausführung wasserdichter Türen, die 0m80beeren x 1m95 schließen sollen, durch die Chefferie von STRASSBURG untersucht worden. Diese Skizzen sind bereits an die Chefferie der Arbeiten von Nizza geschickt worden."
Und installiert) an FRESSINEA (vorgesehene Türen wasserdichte:
Das durch das Schießen produzierte Giftgas muß schnell in Richtung der Außenseite gelenkt werden. Es ist der Grund, aus dem nicht nur die Kasematte vom Rest des starken durch eine wasserdichte Tür isoliert, sondern außerdem sie in überdruck gestellt wird (+ 10Pa für die Kasematten an JM und AC47 - siehe Photo unten). Und da die Waffen auf wasserdichten Kniescheiben sind, dank diesem überdruck das Gas giftig, daß sie produzieren außerhalb des starken an jeder Zylinderkopföffnung ausgestoßen.

Fremd! Dagegen, was fremd scheinen kann, ist, daß zwischen der Kasernierung und der aktiven Kasematte er dort nur eine wasserdichte Tür hat und nicht eine Druckausgleichskammer; 2 aufeinanderfolgende wasserdichte Türen, um zu vermeiden, daß der Eingang in der Kasematte es dépressurise. War verboten, im Laufe des Schießens hineinzugehen oder dann, zu diesem Zeitpunkt dort das ganze Werk war fähig Druck? Wir haben in dieser Beziehung keine Dokumente gefunden.
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Latrinen an 2 "Sitzen".
Allgemeine Vorbehalte von Wasser.
FM innerer Verteidigung.
Bewachungssaal und Materialreserve.
Allgemeiner Vorbehalt von Lebensmitteln.
Küche.
Kohlenreserve.
Maßstab, der erlaubt, zum Observatorium (GFM) zu gelangen.
Zimmer für 30 Männer. Die Männer nehmen ihre Mahlzeiten auf zurückklappbaren Tabletts, angesichts der Betten ein.
Zimmer für Unteroffiziere (2 übereinandergelegte Betten und eine Mahlzeitecke).
Saal der Neutralisierung der chemischen Kampfstoffe und Ventilation.
Allgemeine Vorbehalte von Munitionen.
Telefonzentrale.
Waschbecken.
Posten des Befehls und Zimmer für den Kommandanten.
Raum an Radio und an optischem Sender.
Genommen von Luft die in der Umgebung der gfm-Glocke (schematisiert in Fadenwurm).
Mechanische Werkstatt und reserviert für gasole.
Aktive Kasematte mit 1FM, 2JM und 1AC/47.
Eingang. Tragen gepanzert abdichtet.
Kühlwasser der Generatormaschinensätze.
Backe die Ambulanzrolle.
Einrichtung des Teiles "Wohnung" (also außerhalb der Fabrik, Ventilation und Wasserreserven).
Er extrahiert die verdorbene Luft.
Notwendige Energie und Generatormaschinensätze.
Ernährung und Reserven in Wasser.
Er versorgt das starke in respirable Luft.
Um die Kasernierung des möglichen Giftgases zu isolieren.
Generatorfabrik. Sie erlaubt die Autonomie in elektrischer Energie.
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Maginot-Linie. Werk von Fressinea (65eDI). Technische Dokumente. _ Maquette, das nach Dokumenten unterschiedlicher Ursprung verwirklicht wurde: SHAT, Bianco Henri, Truttmann Michel, B. et R.Cima ©2007.
0, - lokale Karteien; 1, - Latrinen; 2, - Wasserreserven; 3, - FM; 4, - Bewachung; 5, - Lebensmittel; 6, - Küche; 7, - Kohle; 8, - GFM (Zugang); 9, - Truppenzimmer; 10, - Zimmer s/o; 11, - Ventilationssaal; 12, - Munitionen; 13, - Telefonzentrale; 14, - Waschbecken; 15, - PC; 16, - Radio; 17, - Luftergreifung; 18, - Werkstatt; 19, - aktive Kasematte; 20, - Eingang; 21, - Wasser für die Gruppen; 22, - Unfallstation; 23, - innere Einrichtung; 24, - saugende Gruppe; 25, - Generatormaschinensätze; 26, - Wasserernährung; 27, - zurückdrängende Gruppe; 28, - isolierte Zonen; 29, - Fabrik